Tag: Marken des Alltags

Marken des Alltags: Asbach

 

Die Geschichte der Marke Asbach

Der Slogan „Im Asbach ist der Geist des Weines!“ stammt aus dem Jahre 1937. Er hat sich bis heute in das Gedächtnis vieler Bürger gegraben – ebenso wie der Spruch „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert.“ Seit Ende der 50er Jahre warb das Unternehmen Hugo Asbach aus Rüdesheim auch im TV mit letzterem – zeitweise wurde er durch die alte Werbebotschaft ergänzt.

Marken des Alltags: Penaten

 

Seit 110 Jahren Pflege für die ganze Familie

Die Penaten-Dose kennt hierzulande fast jeder. Ihr Erscheinungsbild hat sich in über 110 Jahren kaum verändert: Während die stilisierte Sonne in Form eines gelben Kreises für den Beginn eines neuen Lebens steht, symbolisiert der Schäfer den Hauptbestandteil der Creme – das Schafwollfett. Auch die Unterschrift ihres Erfinders ist bis heute erhalten geblieben. Sie soll für die hohe Qualität des traditionsreichen Produkts bürgen.

Marken des Alltags: Glücksklee

 

Karlchen Glücksklee

Dass der in Paris lebende deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld in seiner Kindheit „Karlchen Glücksklee“ gerufen wurde, mag so gar nicht zu dem Bild passen, das die Öffentlichkeit heute von dem weltbekannten, angesehenen Designer hat. Der Spitzname rührt von der Glücksklee-Kondensmilch her, die sein Vater in den 1920er Jahren erfand. Seit den 80ern gehört auch Sprühsahne zum Sortiment der Traditionsmarke.

Marken des Alltags: Weber

 

Revolution der globalen Grillkultur

Die Geschichten von Erfindern und ihren Erfindungen sind nicht selten amüsant oder ungewöhnlich. Manchmal wird ein vorhandenes Produkt zweckentfremdet, um daraus etwas ganz Neues zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist die Idee, aus einer Boje einen Grill mit Deckel zu machen. Ein Mann namens George Stephen erfand auf diese Weise den ersten Kugelgrill und revolutionierte mit weiteren Modellen die globale Grillkultur.

Marken des Alltags: Steiff

 

55 Zentimeter, Plüsch, beweglich

Dass eine junge, körperbehinderte Frau eine Firma gründet, aus der sich ein weltweit bekanntes Unternehmen entwickelt, ist eher die Ausnahme, im Falle des Hauses Steiff aber tatsächlich so geschehen. Die 1847 in Giengen an der Brenz geborene Margarete Steiff erkrankte im Alter von 18 Monaten an hohem Fieber, danach waren ihre Beine gelähmt – und drei Jahre später wurde Kinderlähmung bei ihr diagnostiziert.

Marken des Alltags: Storck

 

Kamellen und Karamellen

Mit „ollen Kamellen“ waren ursprünglich alte Kamillenblüten gemeint, weil diese nach und nach ihre Wirkung verloren. Die bei Karnevalszügen geworfenen Bonbons heißen dagegen im rheinischen Dialekt eigentlich „Kar(a)melle(n)“. Der Name leitet sich von Karamellbonbon ab. Zu den bekanntesten dieser Gattung zählen die Storck-Produkte „Werther’s Original“ und „Karamell Riesen“, das erste Markenbonbon Deutschlands.

Marken des Alltags: Apollo

 

Kein Ausblick ohne Durchblick

Mit mehr als 800 eigenen Filialen sowie Franchise-Geschäften, die in circa 200 Städten Deutschlands betrieben werden, ist das Unternehmen Apollo-Optik der nach eigenen Angaben filialstärkste Optiker hierzulande. Die weltweit führende Muttergesellschaft ist in mehr 40 Ländern vertreten. Das Apollo-Sortiment umfasst Eigenmarken ebenso wie namhafte Designerfassungen und Sonnenbrillen sowie Kontaktlinsen und Pflegemittel.

Marken des Alltags: Cloer

 

Hörnchen gehören zum Jahreswechsel dazu

In vielen Familien gehören „Neujahrshörnchen“ zum ersten Tag im neuen Jahr wie das Gläschen Sekt um Punkt 0 Uhr. Beim Neujahrshörnchen handelt es sich um eine dünne, harte, gerollte Waffel („Hohlhippe“), in die üblicherweise geschlagene Sahne gefüllt wird. Die Marke Cloer kann eine lange Tradition im Produktsegment Hörnchen- und Waffelautomaten vorweisen und ist in Deutschland seit Jahrzehnten Marktführer.

Marken des Alltags: Reber

 

Täglich 500.000 Sinfonien für den Gaumen

Mit dem Namen Reber verbindet man die Mozart-Kugel – versteht sich. Doch es gibt neben vielen weiteren köstlichen Artikeln auch eine Mozart-Pastete im Reber-Sortiment. Es handelt sich hierbei um von Zartbitter-Schokolade umhüllte Honig-Sahne-Trüffel mit Nougat und Pistazien-Marzipan. Die in der Adventszeit erhältlichen Weihnachts-Pasteten mit Nougat und Waffel haben dagegen eine Hülle aus Alpenmilch-Schokolade.

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