Tag: MET

„La Traviata“ live aus der Met im Cine 5 Asbach

 

Liebe und Tod im Dreivierteltakt

Sie zählt zu den beliebtesten und weltweit am häufigsten gespielten Opern: „La Traviata“. Mit einer Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Meisterstück verabschiedet das Asbacher Lichtspieltheater „Cine 5“ am Samstag, 15. Dezember, ab 19 Uhr, das bewegende „Live aus Met“-Jahr.

Hitchcock-Thriller „Marnie“ live aus der Met

 

Betrug und Verleugnung

Im Asbacher Lichtspielhaus Cine 5 wird die noch junge „Live aus der Met“-Saison am Samstag, 10. November, ab 19 Uhr fortgesetzt. Dann präsentiert Komponist Nico Muhly seine packende Sicht auf „Marnie“, einen Roman von Winston Graham. Librettist Nicholas Wright schafft dabei eine cineastische Welt um die berauschende Geschichte einer ebenso schönen wie geheimnisvollen jungen Frau, die verschiedene Persönlichkeiten annimmt und unter anderem auch Alfred Hitchcock zum gleichnamigen Psychothriller inspirierte.

„Samson et Dalila“ und „La Fanciulla del West“ live aus der Met

 

Von biblischer Liebesgeschichte zum Goldrausch

Gleich zwei Meisterwerke holt das Cine 5 noch im Oktober live von der großen Bühne der Metropolitan Opera New York auf die große Leinwand in Asbach. So können Opernfans am Samstag, 20. Oktober, Saint-Saëns „Samson et Dalila“ und nur eine Woche später schon, Samstag, 27. Oktober, Puccinis „La Fanciulla del West“ in kristallklarem HD und mit feinstem Surround Sound hautnah mitverfolgen. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Verdis Meisterstück „Aida“ wird ins Cine 5 übertragen

 

Verbotene Liebe

Wenn der Kinosaal zum Opernhaus wird, dann ist die Zeit für zehn neue „Live aus der Met“-Übertragungen gekommen. Den Auftakt in die Spielzeit 2018/19 macht Verdis Meisterwerk „Aida“ am Samstag, 6. Oktober, von 19 bis 23 Uhr mit keiner geringeren als Sopranistin Anna Netrebko in der Hauptrolle als sagenumwobene Königstochter.

Met-Saison endet mit „Cendrillon“

 

Zauberhafte Magie

Es ist der Kunstschaffen­den wohl beliebtester Bühnenstoff, das Märchen von Aschenputtel. Rossini hat die Geschichte von der armen Schönen und ihrem wundervollen Aufstieg in seiner Oper „La Cenerentola“ verarbeitet, Prokofjew wie­derum in seiner Ballett-In­szenierung „Cinderella“. Am bekanntesten jedoch ist die gleichnamige Pop-Musical- Version, die seit zig Jahren schon Hunderttausende in ihren Bann zieht.

Cine 5 Met: Verdis „Luisa Miller“

 

Kabale und Liebe auf Italienisch

„Aida“, „Don Carlos“, „Fal­staff“, „Otello“ – wann immer man von Giuseppe Verdi spricht, fallen diese großen Opernnamen. Doch in seinem Werkverzeichnis finden sich auch weniger bekannte, oft unterschätzte Musikperlen. „Luisa Miller“ ist eine solche. Jetzt ist sie nach mehr als zehn Jahren wieder auf der großen Bühne der Metropolitan Opera in New York zu sehen – und somit auch im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Live aus der Met“ am Samstag, 14. April, ab 18.30 Uhr im Asbacher Lichtspieltheater Cine 5.

„Cosi fan tutte“ live im Cine 5

 

Bitterböse Geschichte

Verliebte möchten immer an die Unvergänglichkeit ihrer Liebe glauben und an die Reinheit des Herzens. Doch auch schon in Mozarts 1790 uraufgeführter Oper „Cosi fan tutte“ zerschellt dieser ewige Traum an der Realität. Weshalb? Das erfahren die Besucher am Ostersamstag, ab 19 Uhr, im Cine 5, wenn im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Live aus Met“ das verblüffend zeitgemäße Meisterstück in bester HD-Qualität ins Asbacher Lichtspielhaus übertragen wird.

Rossinis „Semiramide“ wird im Cine 5 gezeigt

 

Blockbuster gerät fast in Vergessenheit

Für alle, die sich an der wahrscheinlich höchsten Ausdrucksform der Kunst zu erfreuen wissen, hat das Cine 5 in Asbach am Samstag, 10. März, ab 19 Uhr, ein besonderes musikalisches Highlight in seinem cineastischen „Live aus der Met“-Programm: „Semiramide“, Gioachino Rossinis letzte Opera seria. Erstmals seit rund 25 Jahren ist das weltweit ganz selten aufgeführte Meisterwerk in einer Inszenierung von John Copley mit Maurizio Benini am Dirigentenpult und Angela Meade in der Titelrolle der mörderischen Königin wieder an dem bedeutenden Opernhaus zu sehen.

Cine 5 überträgt die sechste Oper live aus New York

 

Mit „La Bohème“ bricht die zweite Halbzeit an

Jeder Tag ein neues Spiel und ein lustvoller Kampf am Rande der Existenz: Mit seiner Oper „La Bohème“ hat der italienische Komponist Giacomo Puccini nicht nur etwas Neues geschaffen, sondern ein Werk für die Ewigkeit. Denn Einzelereignisse und die Empfindungen der handelnden Personen stehen im Vordergrund, nicht eine durchgehende Handlung, die Heldentaten mythischer Sagengestalten oder …

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