Tag: Wahltag

Sechs Kandidatinnen stehen zur Wahl

Die amtierende Mittelrhein-Weinkönigin Daniela Simon (geborene Schwager) kommt bekanntlich aus Erpel. Deswegen wird dort auch am Samstag, 4. November, die Wahl ihrer Nachfolgerin als Mittelrhein-Weinkönigin stattfinden.

Brandt fühlte sich in Unkel wohl

Nur knapp acht Kilometer von Konrad Adenauers Wohnort Rhöndorf entfernt liegt das Rheinstädtchen Unkel. Dort lebte 13 Jahre lang ebenfalls ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler, nämlich der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt (SPD).

Auf den Spuren von Adenauer

Gleich zwei ehemalige Bundeskanzler lebten in der RWN-Region. Einer der beiden war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer (CDU). Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister (1917 bis 1933) hatte sich bereits im Jahr 1935 in dem Bad Honnefer Stadtteil Rhöndorf niedergelassen. Dort wohnte er bis zu seinem Tod im Jahr 1967.

Politiker setzen sich in Szene

Als Willy Brandt anno 1969 Bundeskanzler wurde, gab er das Motto seiner Kanzlerschaft noch in einem einzigen, prägnanten Satz aus: „Wir wollen mehr Demokratie wagen“. In der medialen Welt von heute präsentieren sich die Volksvertreter hingegen gerne in eigenen Publikationen oder lassen sich, ihre Partei und ihre Vorstellungen im Buchformat in Szene setzen.

Wahlforscher liegen manchmal daneben

Wenn man sich auf die Umfragen verließe, könnte man auf die Idee kommen, sich den Besuch des Wahllokals am 24. September einfach zu sparen – ist ja schon entschieden. Die Umfragen liefern aber nur ein Stimmungsbild für exakt diesen Zeitpunkt, jedoch keine zuverlässige Prognose darüber, wie die Wahl ausgeht. Viele Wahlberechtigte haben zudem – im Gegensatz zu früheren Zeiten – keine feste Bindung an eine Partei.

Jungwähler erteilen den Extremen deutliche Absage

Die Jugend ansprechen – das wollen offenbar alle Parteien, angeblich nicht nur im Bundestagswahlkampf. Die RWN bat Carolin Klein aus Neustadt/Wied, Mitglied der Schülerzeitungsredaktion am dortigen Gymnasium, um eine ganz individuelle Reportage von der jugendlichen Politfront.

Korrekt sein ist nicht korrekt

Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach gehen in „Es war doch gut gemeint“ (ISBN: 978-3742303424, 16,99 Euro, ab sofort erhältlich) der Frage nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen, wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist und welche Rolle die Medien dabei spielen.

„Sage mir, was Du willst…“

Über 40 Parteien stehen bundesweit auf dem Wahlzettel, wenn am 24. September der neue Bundestag gewählt wird. Wie können die Wähler da die Übersicht behalten und wirklich entscheiden, welche Partei ihre Interessen am besten vertreten wird?

Nicht nur Deutsche dürfen wählen

Die Bürger haben am Sonntag, 24. September, die Wahl. Doch wie viele Menschen dürfen in den drei Landkreisen der RWN-Region eigentlich ihre Stimme abgeben? Wie viele Wahllokale und Wahlhelfer gibt es dort, und wie können beispielsweise Menschen mit einer Sehbehinderung wählen?

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