Verstehen sich Handy und Herzschrittmacher?

„Muss man besorgt sein um die Funktionsfähigkeit eines Herzschrittmachers“?, diese Frage gibt Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftragte der Deutschen Herzstiftung, im Rhein-Sieg-Kreis, weiter.

Herzstiftung

Bild: Deutsche Herzstiftung

Herzschrittmacherträger fragen oftmals danach, ob beim Tragen eines Mobiltelefons Probleme auftauchen können. Diese Frage ist mit NEIN zu beantworten, wenn ein Sicherheitsabstand von circa 15-20 cm zwischen Aggregat und Mobiltelefon eingehalten wird. Es ist also in der Regel unproblematisch, sofern das Telefon nicht in der Hemden- oder Jackentasche direkt über dem Aggregat getragen wird. Ähnliche Fragen tauchen auf für Sauna und Infrarot-Wärmekabinen; oder elektrische Zahnbürste; oder Wärmedecke, oder Armbanduhr mit Batterie.

Eine Menge dieser oder ähnlicher Fragen hat die Deutsche Herzstiftung in zwei Broschüren zusammengestellt mit dem Titel: „Störeinflüsse auf Herzschrittmacher – Häufig gestellte Fragen“.

Sie wurden gesammelt und zusammengestellt von den Experten Prof. Dr. Bernd Nowak und Dr. Oliver Przibille aus dem Cardioangiologischen Centrum Bethanien in Frankfurt am Main.

Sie können bestellt werden bei Rainer Walterscheid unter der Telefonnummer 0 22 42 / 8 56 39 (Mo-Fr, 10 -12 Uhr). Es entstehen Porto-Kosten von 1,45 EUR in Briefmarken.

 

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