Orangen taugen nicht nur für den Obstsalat

 

Vielseitiger Apfel aus China

Im Winter ist es durchaus sinnvoll, neben heimischem Obst zusätzlich auch vitaminreiches Obst aus dem Süden zu essen. Denn schon zwei Orangen decken den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C.

Orangen werden nicht nur auf der Südhalbkugel, sondern vor allem in der Mittelmeerregion angebaut. Die Haupterntezeit ist von Dezember bis April. Ihr deutscher Name Apfelsine weist übrigens auf ihren Ursprung hin: Die niederländischen Seefahrer nannten die runde Frucht aus Südostasien „Sinaasappel“, zu Deutsch „Apfel aus China“.

Orangen sind beliebt als Naschobst oder als Zutat im Obstsalat, tauchen aber immer wieder auch in herzhaften Speisen wie Salaten oder Suppen auf. Mit ihrer dicken Schale erscheinen sie übrigens unempfindlicher, als sie es sind. Daher rät die Initiative „Zu gut für die Tonne“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, schon beim Kauf auf intakte Früchte zu achten und sie nicht zuunterst in den Einkaufskorb zu legen.

Für die Lagerung ist ein luftdurchlässiger Korb am besten geeignet. Außerdem sollten die Früchte täglich auf weiche Stellen und Schimmelbefall überprüft werden. Sollte es doch Quetschungen geben, lassen sich Orangen noch zu einem frischen Saft verarbeiten. Früchte mit Faul- oder Schimmelstellen dürfen aber nicht mehr verwendet werden. (eg)

 

 

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