Sich selbst im Internet suchen

 

Was weiß Google über mich?

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Bild: Pixelio.de/Alexander Klaus

Andere machen es – potenzielle Arbeitgeber ebenso wie die der Flirtpartner vom letzten Samstag. Warum also auch nicht man selbst? Was gibt es eigentlich im Internet über mich? Viele Internetnutzer stellen sich diese Frage und suchen bei Google, Bing & Co. die Antwort. Drei Viertel der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren haben schon einmal ihren eigenen Namen in eine Suchmaschine eingegeben, um zu erfahren, ob es dazu Einträge gibt. Jeder Fünfte macht das sogar mindestens einmal im Monat. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Der Trend zum Ego-Googeln zeigt, welche große Bedeutung das digitale Ich inzwischen hat“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Das Ego-Googeln ist besonders verbreitet bei den 30- bis 49-Jährigen und bei Frauen etwas beliebter als bei Männern. Der Trend ist klar: 2008 war es nur rund die Hälfte der Internetnutzer, die im Netz nach ihrem Namen gesucht hat, 2011 waren es bereits 69 Prozent. Gehören Sie dazu? Sie auch? (ct)

 

 

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