Stone Temple Pilots – „Perdida“

 

Wehmütig und düster

Mit ihrem neuen Album „Perdida“ gehen die Stone Temple Pilots auf ein Soundabenteuer: Es ist ihr erstes rein akustisches Album und enthält zehn sehr persönliche Songs, die introspektive Texte mit unerwarteten Instrumentierungen verweben und den Hörer auf eine höchst emotionale und musikalisch aufregende Reise mitnehmen, bei der es darum geht, loszulassen und neu anzufangen.

Asbach und Unkel erhältlich. „Perdida“ ist das erstes Akustik-Album der Stone Temple Pilots.
Bilder: Warner/Brown

Der Titel des Albums „Perdida“ (spanisch für „Verlust“) zeigt bereits, wohin die Reise geht: Er drücke die düstere Atmosphäre des Albums aus, so Gitarrist Dean DeLeo. „Du musst es durchleben, um es schreiben zu können, und dieses Album ist eine Reflektion darüber, wo wir in der letzten Zeit standen.“

„Fare Thee Well“, die erste Single und der erste Song des Albums, steigt mit der Einleitung durch eine akustische Gitarre gleich in einen wehmütigen Tonfall ein. „Fare thee well, so long/I hate to say goodbye to you“ heißt es dort. Sänger Jeff Gutt betont, dass die emotionale Aufrichtigkeit des Albums ihn dazu gebracht habe, seine Texte auf den Punkt zu bringen: „Ich musste mich selbst verwundbar machen, um die Texte zu schreiben“

Auch Bassist Robert DeLeo beschreibt „Perdida“ dank des Einsatzes von Flöte, Altsaxophon, einiger Vintage-Keyboards, eines Guitarrón und eines Marxophons (eine Art Zither), als eine ebenso musikalische wie emotionale Reise. „Ich habe es immer geliebt, wie verschiedene Instrumente einen Song auf ganz unerwartete Weise akzentuieren können.“ Es habe ihm zudem große Freude bereitet, mit anderen Musikern zusammenzuarbeiten, „denn es gab uns die seltene Gelegenheit, unsere Songs mit den Ohren Anderer zu hören.“

„Perdida“ wurde von den Stone Temple Pilots selbst aufgenommen und produziert. Das Album ist ab sofort bei Medimax in

 

 

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