Digitaler Spielemarkt wächst und wächst


Wenn das Brettspiel aufs Tablet kommt

Eine große Kiste mit Lego-Steinen, robustes Holzspielzeug, bunte Bauklötze, jede Menge Puppen und eine Horde Kuscheltiere: So sahen Kinderzimmer früher aus. Heute hingegen  bestimmen oftmals Rennautos, die mit dem Handy gesteuert werden, Brettspiele mit Smartphone-Support oder auch Kinderbuchklassiker als App das Bild: Die Digitalisierung hat auch bereits die Kinderzimmer erobert.

Weil das Angebot an digitalen Spielen breiter und vielfältiger als jemals zuvor ist, wird es für Mütter und Väter immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Beste Hilfe in diesem Dschungel verspricht die persönliche Beratung in Fachgeschäften wie den Spielwaren-Abteilungen der Vorteil-Center. Hier hat man sowohl die Ansprüche und Wünsche von Eltern als auch Kindern im Blick, wie bei der Auswahl folgender Digi-Spiele zu erkennen ist.

„Monopoly Banking“: Anders als beim bekannten Klassiker ist im neuen Monopoly-Spiel nicht vorgezeichnet, dass die Besitzer teurer Straßenzüge automatisch höhere Mieteinnahmen erhalten.
Hier wird vielmehr, wie im realen Immobilienmarkt, der Mietpreis durch äußere Einflüsse bestimmt.
Wird in der Nachbarschaft ein Klärwerk errichtet, gehen die Mieten in den Keller.
Zieht ein Promi ein, schießen die Einnahmen in die Höhe. Das macht das Spiel für clevere Immobilienhaie ab acht Jahren noch einmal interessanter.

„Vtech Storio Max“: Für sichere erste Schritte in der digitalen Welt indes sorgt das interaktive Lern-Tablet Storio Max von Vtech. Sein 5-Zoll-Multi-Touch-Display ermöglicht eine intuitive und kindgerechte Bedienung. 20 vorinstallierte Apps, darunter ein kindersicherer Browser, Musikplayer, eine Digitalkamera und verschiedene Spiele, lassen selbst auf langen Reisen keine Langeweile bei Kindern im Alter von vier bis neun Jahren aufkommen.

„Kidizoom Smart Watch“:  Ebenfalls aus dem Hause Vtech stammt diese Armbanduhr, die dank toller 3D-Hintergründe immer ein Blickfang am Handgelenk ist. Über Timer, Stoppuhr und Wecker sowie einer Uhr-Lern-Funktion und einen Taschenrechner hinaus ist sie mit einem Bewegungssensor ausgestattet, der Schritte zählen und Strecken messen kann. Für jede Menge Spielspaß sorgen zudem Bewegungs-Challenges und Spiele sowie viele weitere Features.

„Tiptoi“: Den orangefarbenen, griffigen Stift mit Lautsprecher bezeichnet Spiele-Hersteller Ravensburger selbst als den größten Erfolg des Hauses in den vergangenen Jahren. Denn das Herzstück des Lernsystems verhilft klassischen Medien zu ungeahnten Möglichkeiten. Berühren die Kinder mit dem elektronischen Stift die Seiten eines Tiptoi-Buches, -Spiels oder-Puzzles an diversen Stellen, erwachen sie hörbar zum Leben: So liest der schlaue Stift an passender Stelle Geschichten vor, erklärt Sachverhalte, stellt Aufgaben, kommentiert die Lösung oder begleitet das Thema mit lebensechten Geräuschen. Im Herbst kommt übrigens der weiterentwickelte Tiptoi „create“-Stift in die Spielwaren-Abteilungen der Vorteil-Center.  Der Clou hier ist das integrierte Mikrofon, mit dem die Kids auch selbst erfundene Geschichten, Lieder und Geräusche aufnehmen können.

Bilder: Hersteller

„Revell Control Quadrocopter Spot VR“: Kaum ein anderer Trend beherrscht die Technikszene aktuell so sehr wie das Thema virtuelle Realität. Und auch das neueste Fluggerät aus dem Hause Revell greift diesen Trend auf. Dabei überträgt eine Videokamera in Echtzeit per WiFi den Videostream des Quadrocopters auf das eigene Smartphone, das in die mitgelieferte VR-Brille eingelegt wird. Ein eingebauter Höhensensor sorgt für ruhige und präzise Flug­eigenschaften in- wie outdoor, die leichte Steuerung und unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen machen das Handling einfach und erlauben atemberaubende Flüge. (imr)

 

 

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