Wildbret vom Grill ist ein Genuss


Wer ist wild auf Wild?

Wildfleisch wird immer beliebter. Kein Wunder, handelt es sich doch um ein regionales und nachhaltiges Produkt, das zudem gut schmeckt und gesund ist. Auch Wildbret vom Grill ist ein wahrer Gaumenschmaus.

Ob Steak, Karree, Burger, Filet oder Spareribs – es gibt unzählige Möglichkeiten, Wildfleisch auf dem Grill in Szene zu setzen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät, das Fleisch etwa zwei Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank zu nehmen. So vermeidet man den „Außen verbrannt, innen roh“-Effekt. Ganz wichtig ist es, das Fleisch unter fließendem kaltem Wasser abzuwaschen und mit Küchenpapier trocken zu tupfen.

Wildbret lässt sich am besten bei indirekter Hitze grillen. Auf diese Weise bleibt das Fleisch sehr zart und aromatisch und trocknet nicht aus. Der geschlossene Deckel reflektiert und verteilt die Hitze, sodass das Wildbret gleichmäßig (und ohne Wenden) gegart wird.

Rücken, Keule und Rippe auf den Rost

Dem DJV zufolge ist es wichtig, die Kerntemperaturen zu beachten, die die jeweiligen Fleischsorten erreichen sollen. Da Wildbret ein Naturprodukt ist, handelt es sich dabei um Näherungswerte. Federwild sollte man immer gut durchbraten. Die Grillzeit richtet sich auch danach, wie dick die Fleischstücke sind, und variiert je nach Alter der Wildtiere. Zum Grillen eignen sich übrigens fast alle Wildbret-Teilstücke: Rücken, Keule, Rippen.

Weitere Informationen zum Grillen von Wild und entsprechende Rezepte bieten die „Wild auf Wild“-Broschüre „Aus dem Wald auf den Grill“ des DJV sowie die Website www.wild-auf-wild.de. (eg)

 

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