Wild im Winter gefährdet

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Glatte Straßen, schlechte Sicht: Im Winter drohen Wildunfälle.
Bild: Pexels

Herbst und Winter bergen für Autofahrer und Wildtiere besondere Gefahrenquellen. Gerade in den frühen Morgenstunden und bei Eintritt der Dämmerung sei die Gefahr einer Kollision besonders groß. Darauf weist der Tier-, Natur- und Artenschutz Siebengebirge hin. In der Dunkelheit blieben Wildtiere oft vom Scheinwerfer geblendet, mitten auf der Straße stehen. Ebenfalls zu bedenken: Einem Reh oder Wildschwein folgen meist weitere.

Besonders gefährdet sei Kleinwild wie Füchse, Kaninchen und Igel, sowie Amphibien und auch Katzen, die auf ihren Streifzügen die Straßen überqueren. Deshalb bittet der Tierschutz Siebengebirge um besondere Vorsicht.

Um Wildunfälle zu vermeiden, gelte es nun insbesondere Abstand zum Vordermann zu halten und das Tempo zu reduzieren. Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem Wildunfall kommen, müsse unbedingt die Unfallstelle abgesichert und die Polizei vor Ort informiert werden. (ct)

 

 

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