Inklusion und Älterwerden


Zwischen Arbeit und Ruhestand

„Die Möglichkeit einer aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nach der Familien- und Erwerbsarbeit, dass ist das, was heute auf den Weg gebracht wird. Sie alle, die heute unserer Einladung gefolgt sind, können Mitglied der neuen Gruppe mit dem Namen „Zwischen Arbeit und Ruhestand“, kurz ZWAR genannt, werden“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke bei der ZWAR-Netzwerkgründung in der Mensa der Gesamtschule Meiersheide.

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Bürgermeister Klaus Pipke (Zweiter von rechts) eröffnete die Veranstaltung zur ZWAR-Netzwerkgründung. Mit dabei (von links) Paul Stanjek, Judith Norden, Leiterin der Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“, Claudia Gabriel und Wolf Kiesewetter, Sprecher der bestehenden ZWAR-Gruppe.
Bild: Veranstalter

Das Projekt „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ wendet sich an Menschen ab 55 Jahren. Zusätzlich zu der seit 13 Jahren bestehenden ZWAR-Gruppe, wurde nun eine weitere gegründet. Zu dieser Veranstaltung erhielten rund 1500 Bürgerinnen und Bürger in den östlichen Ortsteilen Hennefs eine Einladung. Unterstützt und aus der Taufe gehoben wurde die ZWAR-Gruppe von der Stadt Hennef, Stabsstelle „Inklusion und Älterwerden“, mit Bürgermeister Klaus Pipke als Schirmherr, gemeinsam mit dem Caritasverband Rhein-Sieg, der ZWAR-Zentralstelle Dortmund und dem Katholischen Pfarrverband Hennef-Ost.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema, startete die Arbeit in Kleingruppen. Dabei standen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Was hat sich seit dem Eintritt in den Ruhestand, Arbeitslosigkeit beziehungsweise seit Beendigung der Familienphase geändert?
  • Welche Erwartungen habe ich an den Ruhestand?
  • Welche Träume, Wünsche, Ideen sind auf der Strecke geblieben?
  • Was möchten Sie gemeinsam mit anderen in der neuen Gruppe tun?

 

 

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