Schlagwort-Archiv: Marken des Alltags

Marken des Alltags: Apollo


Kein Ausblick ohne Durchblick

Mit mehr als 800 eigenen Filialen sowie Franchise-Geschäften, die in circa 200 Städten Deutschlands betrieben werden, ist das Unternehmen Apollo-Optik der nach eigenen Angaben filialstärkste Optiker hierzulande. Die weltweit führende Muttergesellschaft ist in mehr 40 Ländern vertreten. Das Apollo-Sortiment umfasst Eigenmarken ebenso wie namhafte Designerfassungen und Sonnenbrillen sowie Kontaktlinsen und Pflegemittel.

Marken des Alltags: Cloer


Hörnchen gehören zum Jahreswechsel dazu

In vielen Familien gehören „Neujahrshörnchen“ zum ersten Tag im neuen Jahr wie das Gläschen Sekt um Punkt 0 Uhr. Beim Neujahrshörnchen handelt es sich um eine dünne, harte, gerollte Waffel („Hohlhippe“), in die üblicherweise geschlagene Sahne gefüllt wird. Die Marke Cloer kann eine lange Tradition im Produktsegment Hörnchen- und Waffelautomaten vorweisen und ist in Deutschland seit Jahrzehnten Marktführer.

Marken des Alltags: Reber


Täglich 500.000 Sinfonien für den Gaumen

Mit dem Namen Reber verbindet man die Mozart-Kugel – versteht sich. Doch es gibt neben vielen weiteren köstlichen Artikeln auch eine Mozart-Pastete im Reber-Sortiment. Es handelt sich hierbei um von Zartbitter-Schokolade umhüllte Honig-Sahne-Trüffel mit Nougat und Pistazien-Marzipan. Die in der Adventszeit erhältlichen Weihnachts-Pasteten mit Nougat und Waffel haben dagegen eine Hülle aus Alpenmilch-Schokolade.

Marken des Alltags: Lindt


Schweizer Schoko im Kalender

Was der Lindt-„Goldhase“ an Ostern ist, das sind die „Gold-Glocken“ zu Weihnachten. Doch das vorweihnachtliche Sortiment der Schweizer Schokoladenmarke ist weitaus umfangreicher: Verschiedene Adventskalender und Weihnachtsmänner, Lindor-Baumbehang, „Frohes Fest-Pralinés“, „Choco-Eiszapfen“, „Schneemänner“, „Goldzapfen“, „Goldstücke“, „Santa Filzbeutel“ – die Auswahl erscheint schier endlos.

Marken des Alltags: Dolmar


Eine Revolution in der Forstwirtschaft

Die weltweit erste serienmäßig produzierte Benzin-Motorsäge kam nicht etwa von der weltbekannten Marke Stihl, mit der schon der ehemalige US-Präsident George W. Bush auf seiner Ranch in Texas vor Fotografen posierte, sondern von Dolmar. Die unter Kennern geschätzte Marke aus Hamburg-Wandsbek ist vielleicht nicht ganz so berühmt wie der in Waiblingen ansässige Wettbewerber, steht dieser aber keineswegs nach.

Marken des Alltags: Hachenburger


Hochfeines Pils – auch für China

Wer an Pilsener Biere denkt, der hat zunächst höchstwahrscheinlich drei prominente Marken aus dem
Sauerland im Kopf – oder die „deutsche Brauerei, die als erste nur nach Pilsner Brauart braute, und noch bis heute braut.“ – oder eben das seit 1842 im tschechischen Pilsen produzierte Original. Genau 60 Jahre später kam im Westerwald ein Pils auf den Markt und die Theke, das inzwischen auch eine
beachtliche Historie hat.

Marken des Alltags: Black & White


Ein traditionsreicher Markenname

Das Alles-oder-Nichts-Denken oder die Angewohnheit, immer schwarz-weiß malen zu müssen, also alles undifferenziert positiv oder negativ – ohne die Grautöne dazwischen – darzustellen, ist weitverbreitet. Das Glas ist in den Augen vieler Zeitgenossen entweder halbvoll oder halbleer. Falls es sich dabei um ein Whiskyglas handelt, könnte sich darin der Scotch Black & White befinden, der zu den bedeutendsten schottischen Blends zählt.

Marken des Alltags: Leonardo


Guter Tropfen aus gutem Glas

Die Marke Leonardo steht für Glasperfektion in vielen Varianten: Das Sortiment reicht von edlen Weingläsern und Geschirr über stilvollen Kaffeebecher und Deko-Artikel bis hin zu funkelnden Schmuckstücken. Die große Auswahl an Weißwein-, Rotwein-, Burgunder- sowie Sekt- und Champagnergläsern – in Kombination mit den passend abgestimmten Wassergläsern – gibt jeder Tischdeko den letzten Glas- beziehungsweise Feinschliff.

Die Geschichte der Marke Brandt beginnt in Hagen – Heute wird der Zwieback in Thüringen produziert


Weit mehr als bloß „Krankenkost“

Bei Zwieback denkt fast jeder an Brandt. Das liegt wohl daran, dass es der einzige Markenzwieback ist, der bundesweit vertrieben wird – bei über 80 Prozent Marktanteil. Hoch ist auch der Kohlenhydratanteil des Produkts: etwa 74 Prozent – bei nur sechs Prozent Fett. Der Brandt Markenzwieback enthält weniger Salz als die meisten herkömmlichen Brotsorten. Damit passt er optimal zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.

Marken des Alltags: Carrera


Einst fast in jedem Jungenzimmer zu finden

Es ist das Synonym für die ganze Produktgattung – wie „Tempo“ oder „Tesa“. Wer Modellautorennbahn meint, der sagt Carrera. Ebenso wie die Märklin-Eisenbahnen standen die Rennbahnen jahrzehntelang ganz oben auf den Wunschzetteln der kleinen und großen Jungs. Zwar gab es für den Fürther Hersteller – wie für den Göppinger Wettbewerber – existenzbedrohende Situationen, doch die Marke lebt bis heute weiter.

Marken des Alltags: Apple


Vorreiter in Sachen Digitalisierung

Es gibt nur wenige Namen, die so eng mit dem digitalen Zeitalter verknüpft sind wie Apple. Im Ranking der wertvollsten Marken belegt der Hersteller von Computern, Tablets und Smartphones laut der Zeitschrift W&V den zweiten Rang. Davor liegt nur noch Google und dahinter folgt Microsoft – also Unternehmen, die ebenfalls der Technologiebranche angehören.

Marken des Alltags: Vossen


Nach dem Sprung ins kühle Nass…

Das oder der Frottee ist laut Duden eine „französierende Bildung“ zum Verb frottieren, dessen Herkunft wiederum ungeklärt ist. Es bedeutet jedenfalls kräftig reiben und abreiben. Dass man sich nach der Rückkehr aus dem kühlen (oder warmen) Nass mit einem Frottee-Badetuch abreibt, ist zwar heute selbstverständlich, war hierzulande bis in die Zwanziger Jahre allerdings der gesellschaftlichen Oberschicht vorbehalten.

Marken des Alltags: Marco Polo


Im Namen des ersten Weltreisenden

Jeder vierte verkaufte Reiseführer in Deutschland ist ein Marco Polo. Die von der MairDumont-Gruppe in Ostfildern bei Stuttgart herausgebrachten Nachschlagewerke sind nicht nur hierzulande die meistverkauften, sondern in ganz Europa. Als 1991 die ersten Marco Polo Reiseführer erschienen, waren sie die moderne und preis-
günstige Alternative zum renommierten Baedeker, der ebenfalls von MairDumont verlegt wird.

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