Schlagwort-Archiv: Marken des Alltags

Marken des Alltags: Leonardo


Guter Tropfen aus gutem Glas

Die Marke Leonardo steht für Glasperfektion in vielen Varianten: Das Sortiment reicht von edlen Weingläsern und Geschirr über stilvollen Kaffeebecher und Deko-Artikel bis hin zu funkelnden Schmuckstücken. Die große Auswahl an Weißwein-, Rotwein-, Burgunder- sowie Sekt- und Champagnergläsern – in Kombination mit den passend abgestimmten Wassergläsern – gibt jeder Tischdeko den letzten Glas- beziehungsweise Feinschliff.

Die Geschichte der Marke Brandt beginnt in Hagen – Heute wird der Zwieback in Thüringen produziert


Weit mehr als bloß „Krankenkost“

Bei Zwieback denkt fast jeder an Brandt. Das liegt wohl daran, dass es der einzige Markenzwieback ist, der bundesweit vertrieben wird – bei über 80 Prozent Marktanteil. Hoch ist auch der Kohlenhydratanteil des Produkts: etwa 74 Prozent – bei nur sechs Prozent Fett. Der Brandt Markenzwieback enthält weniger Salz als die meisten herkömmlichen Brotsorten. Damit passt er optimal zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.

Marken des Alltags: Carrera


Einst fast in jedem Jungenzimmer zu finden

Es ist das Synonym für die ganze Produktgattung – wie „Tempo“ oder „Tesa“. Wer Modellautorennbahn meint, der sagt Carrera. Ebenso wie die Märklin-Eisenbahnen standen die Rennbahnen jahrzehntelang ganz oben auf den Wunschzetteln der kleinen und großen Jungs. Zwar gab es für den Fürther Hersteller – wie für den Göppinger Wettbewerber – existenzbedrohende Situationen, doch die Marke lebt bis heute weiter.

Marken des Alltags: Apple


Vorreiter in Sachen Digitalisierung

Es gibt nur wenige Namen, die so eng mit dem digitalen Zeitalter verknüpft sind wie Apple. Im Ranking der wertvollsten Marken belegt der Hersteller von Computern, Tablets und Smartphones laut der Zeitschrift W&V den zweiten Rang. Davor liegt nur noch Google und dahinter folgt Microsoft – also Unternehmen, die ebenfalls der Technologiebranche angehören.

Marken des Alltags: Vossen


Nach dem Sprung ins kühle Nass…

Das oder der Frottee ist laut Duden eine „französierende Bildung“ zum Verb frottieren, dessen Herkunft wiederum ungeklärt ist. Es bedeutet jedenfalls kräftig reiben und abreiben. Dass man sich nach der Rückkehr aus dem kühlen (oder warmen) Nass mit einem Frottee-Badetuch abreibt, ist zwar heute selbstverständlich, war hierzulande bis in die Zwanziger Jahre allerdings der gesellschaftlichen Oberschicht vorbehalten.

Marken des Alltags: Marco Polo


Im Namen des ersten Weltreisenden

Jeder vierte verkaufte Reiseführer in Deutschland ist ein Marco Polo. Die von der MairDumont-Gruppe in Ostfildern bei Stuttgart herausgebrachten Nachschlagewerke sind nicht nur hierzulande die meistverkauften, sondern in ganz Europa. Als 1991 die ersten Marco Polo Reiseführer erschienen, waren sie die moderne und preis-
günstige Alternative zum renommierten Baedeker, der ebenfalls von MairDumont verlegt wird.

Marken des Alltags: Fujifilm


Single 8 versus Super 8

Das japanische Unternehmen Fujifilm war jahrzehntelang nicht nur für den analogen Fotofilm bekannt, sondern auch für seinen 8-Millimeter-Schmalfilm „Single 8“. Dieser wurde in Japan Marktführer, aber hierzulande setzte sich das Kodak-Filmformat „Super 8“ durch. Heute schlummern kistenweise alte
Super-8-Spulen in Kellern und auf Dachböden – und warten darauf, die 1960er und 70er wieder lebendig werden zu lassen.

Marken des Alltags: Henkel


Selbermachen – selbstklebend!

Wer an den Düsseldorfer Konzern Henkel denkt, der hat vor allem dessen Sparte Wasch- und Reinigungsmittel vor Augen, zu der Marken wie Persil oder Pril gehören. Der Unternehmensbereich Kosmetik/Körperpflege darf sich seit der Schwarzkopf-Übernahme 1995 mit prominenten Labels wie Schauma oder Taft schmücken. Doch im dritten Geschäftsfeld, Adhesive Technologies genannt, ist Henkel Weltmarktführer.

Marken des Alltags: Whiskas


Schokoriegel und Katzenfutter

„Katzen würden Whiskas kaufen!“ – Mit diesem Satz schuf die Katzenfutter marke Whiskas bereits im Jahr 1963 einen Slogan, der über die nächsten 40 Jahre in der Werbung eingesetzt wurde. Bis heute verbinden Millionen von Konsumenten die Futtermarke mit diesem Ausspruch – obwohl die Werbebotschaft inzwischen schon zweimal geändert wurde: Zunächst in „Katzen kennen den Unterschied“ und später in „Ich liebe meine Katze“.

Marken des Alltags: Heitmann


Aus zwei Konkurrenten wird ein Unternehmen

Das Eierfärben zum Osterfest ist ein uralter Brauch, den man in Europa bereits im Mittelalter kannte. Nicht ganz so lange, aber schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, gibt es die Eierfarben des Marktführers Heitmann. Sie werden unter strengsten Kontrollen in Deutschland produziert und bestehen ausschließlich aus Stoffen, die gemäß europäischer Gesetzgebung für den Einsatz in Lebens
mitteln zugelassen sind.

Marken des Alltags: Kosmos


Die Wissenschaft spielend entdecken

Wenn es darum geht, naturwissenschaftliche Kenntnisse auf spielerische Weise zu erwerben, dann ist die Stuttgarter Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG eine der ersten Adressen. Das Unternehmen, das heute nicht zuletzt als Spieleverlag bekannt ist, hat sich in mittlerweile fast 200 Jahren mit Naturführern, Ratgebern, Technik- und Jugendbüchern sowie vor allem mit seinen Experimentierkästen einen Namen gemacht.

Marken des Alltags: Wella


„Wella weckt die Schönheit!“

Untermalt von Georg Friedrich Händels Wassermusik lief am 8. November 1960 im Werbefernsehen ein 30-sekündiger Spot für das Haarpflegeprodukt Wella Original. Regie führte Walter Künnemann vom Tonstudio Frankfurt, der auch den genannten Slogan getextet hatte. Wella engagierte sich seinerzeit auch zunehmend international und wurde unter
anderem Exklusivlieferant der Olympischen Spiele in Mexiko-City.

Marken des Alltags: Alpina


Eine Farbe mit einem guten „Flutsch“

Wer eine neue Wohnung bezieht, muss die alte üblicherweise renoviert an den Nach- beziehungsweise Vermieter übergeben. Welche Renovierungsarbeiten vor dem Auszug zu erledigen sind, ist im Mietvertrag geregelt. Es muss nicht unbedingt gleich neu tapeziert werden, aber oft sind die Zimmerwände und -decken (weiß) zu streichen. Hierzulande geschieht das meist mit Alpinaweiß. Die Traditionsmarke ist Europas meistgekaufte Innenfarbe.

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