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Vogel des Jahres: gefährdeter Star


Alle Vögel sind nicht mehr da

Die spektakulären „Wolken“ mit mehr als 100.000 Tieren, die Naturschützer in ländlichen Regionen gesichtet haben, fallen in Ohlenberg zwar stets deutlich kleiner aus, aber der „Vogel des Jahres 2018“ gibt auch in der heimischen Region noch immer sein Gastspiel. Die Nabu-Gruppe Waldbreitbach greift aktuell eine bundesweite Nabu-Initiative auf und klärt darüber auf, dass der Allerweltsvogel leider zum besonderen Star geworden ist: Er gilt als bedrohte Art.

Insektenschwund in Nordrhein-Westfalen


Tierschützer ziehen Bilanz

Eigentlich habe doch jeder Hund „früher mal einen Beruf gehabt.“ Wenn Hans Günter Bambach über Tiere spricht, dann hört man gleich jede Menge Herzblut heraus: Als stellvertretender Vorsitzender im Tierschutzverein Siebengebirge, aber auch als Schlittenhundebesitzer kennt er sich eben aus mit den zumeist vierbeinigen Zeitgenossen. „Ein Hund ist doch auch nur ein Mensch“, so ein weiteres Zitat des Ohlenbergers. Dabei dürfte ihm der Sinn gar nicht so nach Scherzen stehen, denn die Tier- und Artenschützer aus der Region haben gerade in dieser Zeit jede Menge Sorgen.

Für die gute Sache: Malteser Besuchsdienst


Tierische Glücklichmacher

„Es macht große Freude, das Strahlen der Menschen zu sehen. Das gibt mir ein gutes und warmes Gefühl“, sagte Ingrid Weber-Moewius und Claudia Balzer nickte zustimmend: „Hunde sind Türöffner zur Seele und Glücklichmacher.“

Lehrpfade für Kinder in Eitorf


Mit Kiki Eichhorn die Natur erkunden

Kindern die heimische Tierwelt auf spielerische Weise näherbringen, das wollen zwei Lehrpfade in Eitorf an der Sieg. Auf dem Keltersberg werden kleine Entdecker von Kiki Eichhorn durch die Natur „begleitet“. Im Waldgebiet Hüppelröttchen treffen sie auf Bienenkönigin Melli von Hüppelrott.

Tiere sind meist nur aus der Ferne zu betrachten


Im Gehege hält der Hirsch Hof

Der Anführer blickt aufmerksam in die Runde, schätzt kurz das Bedrohungpotenzial ab und befiehlt den Rückzug. Nein, kein Manöverbericht vom Truppenübungsplatz. Alltag in Wiedmühle oder Roßbach. Schließlich spricht ja auch der Volksmund gerne vom „scheuen Reh“. Aber um eben diese scheuen Tiere zu sehen, muss man nicht mit den Hühnern aufstehen und auf die Pirsch gehen. Wildgehege gehören zwischen Neuwied und Altenkirchen beinahe ebenso selbstverständlich zum Landschaftsbild wie die Rinderweide nebenan.

Schafbeweidung im Raum Altenkirchen


Rasenmäher auf vier Beinen im Einsatz

Da könnte so mancher Rasenbesitzer neidisch werden: Der Nabu Altenkirchen braucht keinen Benzin-Rasenmäher und auch keinen Rasenroboter. Und dennoch funktioniert das Mähen beinahe automatisch.

Marken des Alltags: Steiff


55 Zentimeter, Plüsch, beweglich

Dass eine junge, körperbehinderte Frau eine Firma gründet, aus der sich ein weltweit bekanntes Unternehmen entwickelt, ist eher die Ausnahme, im Falle des Hauses Steiff aber tatsächlich so geschehen. Die 1847 in Giengen an der Brenz geborene Margarete Steiff erkrankte im Alter von 18 Monaten an hohem Fieber, danach waren ihre Beine gelähmt – und drei Jahre später wurde Kinderlähmung bei ihr diagnostiziert.

Die RWN-Heimkino-Tipps


Leben am Limit

Die Tier-Dokumentation „Die Reise der Pinguine 2“ und das ebenfalls tierische Familienabenteuer „Rock my Heart“ sind ab 9. März als DVD und BD bei Medimax in Asbach und Unkel erhältlich.

Warum der Hund als bester Freund des Menschen gilt


Mein treuer Kumpel und ich

Warum der Hund als bester Freund des Menschen gilt? Das kann man in 1000 Worten beschreiben – oder in vier Bildern.

Milow will Rettungshund werden


Vierbeiner im Einsatz

Während Rettungshunde im Idealfall Leben retten, geht es bei Besuchshunden eher darum, Menschen eine gute Zeit zu schenken. In beiden Fällen sind Hunde im Dienst eine Bereicherung.

Der RWN-Sachbuch-Tipp: „Was ist was – Geheimnis Tiefsee“


Verborgene Lebewesen

Die Erforschung der Tiefsee ist eines der letzten großen Abenteuer der Erde. Der „Was ist Was“-Band „Geheimnis Tiefsee“ widmet sich dem geheimnisvollen Leben tief unten im Meer, wo eisige Kälte, hoher Druck und pechschwarze Finsternis herrschen.

Wildtierstation


Iltisse, Füchse und andere Sonderfälle

Seit 2009 betreiben Nils Michael Becker und seine Frau Stefanie Huck auf dem Retscheider Hof in Aegidienberg eine Wildtierstation, die auf Iltisse, Füchse und Marder spezialisiert ist. Bei der Anlaufstelle, die rund um die Uhr erreichbar ist, landen jedoch regelmäßig auch andere „Sonderfälle“.

Tierische Ortsnamen


Vom Eulenberg zum Ohlenberg

Wie tierisch ist eigentlich das RWN-Land? Nein, hier soll es nicht um die Galloway-Rinder am Rande von St. Katharinen gehen, auch nicht um das Rotwild von Wiedmühle. Bei der Suche nach „Tieren“ in den Ortsnamen in der Region kam die Redaktion zu überraschenden Ergebnissen.

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