Tag: Marken des Alltags

Marken des Alltags: Lego

 

Acht Noppen und drei Röhren

Der größte Reifenhersteller weltweit? Na, Lego! Allein im letzten Jahr wurden für die kleinen Fahrzeuge des Spielzeugherstellers 700 Millionen Stück produziert. Angefangen hat diese Erfolgsgeschichte vor 86 Jahren mit einer Schreinerei.

Marken des Alltags: Ohropax

 

Mit Ohropax im Ohr „kommt Dir Lärm wie Stille vor“

In vielen Fällen wirken Werbeslogans aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heute kitschig und zudem oftmals auch „an den Haaren herbeigezogen“ – vor allem ihrer holprigen Reime wegen. Dieser hier – aus dem Jahre 1928 – gehört allerdings zu jenen Exemplaren, die einem „gut über die Zunge“ und im Wortsinn „gut ins Ohr“ gehen.

Marken des Alltags: Samsung

 

Smartphones mit drei Sternen

Wenn von der Marke Samsung gesprochen wird, dann ist in aller Regel die Sparte Smartphones gemeint. Doch bei dem südkoreanischen Unternehmen handelt sich um einen riesigen Mischkonzern, der auch Bereiche des Maschinenbaus und der Schwerindustrie, wie Windkraftanlagen- oder Schiffbau, sowie Finanzdienste, Biotechnologie- und Pharmaunternehmen sowie Hotels und eine Modekette umfasst.

Marken des Alltags: Fisherman´s Friend

 

Hier kommen nicht nur Seemänner auf den Geschmack

Ursprünglich war es als Mittel gegen die rauen Kehlen englischer Seeleute erfunden worden, doch seit Jahrzehnten werden die Pastillen auch von Menschen gelutscht, die noch nie eine Angel oder einen Kescher in der Hand hatten. Manche mögen einfach den guten Geschmack, andere bekämpfen Mundgeruch, -trockenheit, Heiserkeit oder Halskratzen. Fisherman’s Friend ist inzwischen seit über 150 Jahren auf dem Markt.

Marken des Alltags: Kettler

 

Campingstuhl bis Hollywoodschaukel

Was haben Campingstühle, Hollywoodschaukeln, Tischtennisplatten und Tretautos gemeinsam? Ihre Gestelle werden aus Alu- oder Stahlrohr gefertigt. So erklärt sich, dass die Firma Kettler seit Jahrzehnten unter anderem diese – recht unterschiedlichen – Produkte in ihrem breiten Sortiment hat. In seinem Rohrwerk produziert das Unternehmen nicht nur Komponenten für den eigenen Bedarf, sondern bietet seit vielen Jahren auch namhaften Herstellern der deutschen Automobilindustrie individuelle Lösungen an.

Marken des Alltags: Bavaria blu und Bergader Edelpilz

 

Blauschimmel trifft Weißschimmel

Er ist seit 1972 auf dem Markt und hat – sicher nicht zuletzt dank der TV-Werbung zur besten Sendezeit – inzwischen nationale Bekanntheit erlangt: der bayerische Weichkäse Bavaria blu aus der Bergader Privatkäserei. Da es sich um eine Mischung aus den beiden Edelpilzkulturen Blau- und Weißschimmel handelt, die Hülle ist mit Weißschimmel überzogen, während das Innere mit Blauschimmel marmoriert ist, wird er auch Weiß-Blau-Käse genannt.

Marken des Alltags: Puky

 

Von Rollern und Rädern

Wer in den 70er oder 80er Jahren in der Bundesrepublik aufgewachsen ist, dessen Zweiradkarriere begann nicht selten mit einem orangefarbenen Tretroller oder Fahrrad der Marke Puky. Später wurde die Farbpalette deutlich breiter – nun gab es rot-blaue Fahrräder mit „Spiderman“-Motiv oder rosafarbene „Prinzessin-Lillifee“-Dreiräder. Auch das Tiger-Design wird bis heute in Kleinanzeigen-Portalen gesucht und gefunden.

Marken des Alltags: Asbach

 

Die Geschichte der Marke Asbach

Der Slogan „Im Asbach ist der Geist des Weines!“ stammt aus dem Jahre 1937. Er hat sich bis heute in das Gedächtnis vieler Bürger gegraben – ebenso wie der Spruch „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert.“ Seit Ende der 50er Jahre warb das Unternehmen Hugo Asbach aus Rüdesheim auch im TV mit letzterem – zeitweise wurde er durch die alte Werbebotschaft ergänzt.

Marken des Alltags: Penaten

 

Seit 110 Jahren Pflege für die ganze Familie

Die Penaten-Dose kennt hierzulande fast jeder. Ihr Erscheinungsbild hat sich in über 110 Jahren kaum verändert: Während die stilisierte Sonne in Form eines gelben Kreises für den Beginn eines neuen Lebens steht, symbolisiert der Schäfer den Hauptbestandteil der Creme – das Schafwollfett. Auch die Unterschrift ihres Erfinders ist bis heute erhalten geblieben. Sie soll für die hohe Qualität des traditionsreichen Produkts bürgen.

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