Tag: Marken des Alltags

Marken des Alltags: Fisherman´s Friend

 

Hier kommen nicht nur Seemänner auf den Geschmack

Ursprünglich war es als Mittel gegen die rauen Kehlen englischer Seeleute erfunden worden, doch seit Jahrzehnten werden die Pastillen auch von Menschen gelutscht, die noch nie eine Angel oder einen Kescher in der Hand hatten. Manche mögen einfach den guten Geschmack, andere bekämpfen Mundgeruch, -trockenheit, Heiserkeit oder Halskratzen. Fisherman’s Friend ist inzwischen seit über 150 Jahren auf dem Markt.

Marken des Alltags: Kettler

 

Campingstuhl bis Hollywoodschaukel

Was haben Campingstühle, Hollywoodschaukeln, Tischtennisplatten und Tretautos gemeinsam? Ihre Gestelle werden aus Alu- oder Stahlrohr gefertigt. So erklärt sich, dass die Firma Kettler seit Jahrzehnten unter anderem diese – recht unterschiedlichen – Produkte in ihrem breiten Sortiment hat. In seinem Rohrwerk produziert das Unternehmen nicht nur Komponenten für den eigenen Bedarf, sondern bietet seit vielen Jahren auch namhaften Herstellern der deutschen Automobilindustrie individuelle Lösungen an.

Marken des Alltags: Bavaria blu und Bergader Edelpilz

 

Blauschimmel trifft Weißschimmel

Er ist seit 1972 auf dem Markt und hat – sicher nicht zuletzt dank der TV-Werbung zur besten Sendezeit – inzwischen nationale Bekanntheit erlangt: der bayerische Weichkäse Bavaria blu aus der Bergader Privatkäserei. Da es sich um eine Mischung aus den beiden Edelpilzkulturen Blau- und Weißschimmel handelt, die Hülle ist mit Weißschimmel überzogen, während das Innere mit Blauschimmel marmoriert ist, wird er auch Weiß-Blau-Käse genannt.

Marken des Alltags: Puky

 

Von Rollern und Rädern

Wer in den 70er oder 80er Jahren in der Bundesrepublik aufgewachsen ist, dessen Zweiradkarriere begann nicht selten mit einem orangefarbenen Tretroller oder Fahrrad der Marke Puky. Später wurde die Farbpalette deutlich breiter – nun gab es rot-blaue Fahrräder mit „Spiderman“-Motiv oder rosafarbene „Prinzessin-Lillifee“-Dreiräder. Auch das Tiger-Design wird bis heute in Kleinanzeigen-Portalen gesucht und gefunden.

Marken des Alltags: Asbach

 

Die Geschichte der Marke Asbach

Der Slogan „Im Asbach ist der Geist des Weines!“ stammt aus dem Jahre 1937. Er hat sich bis heute in das Gedächtnis vieler Bürger gegraben – ebenso wie der Spruch „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert.“ Seit Ende der 50er Jahre warb das Unternehmen Hugo Asbach aus Rüdesheim auch im TV mit letzterem – zeitweise wurde er durch die alte Werbebotschaft ergänzt.

Marken des Alltags: Penaten

 

Seit 110 Jahren Pflege für die ganze Familie

Die Penaten-Dose kennt hierzulande fast jeder. Ihr Erscheinungsbild hat sich in über 110 Jahren kaum verändert: Während die stilisierte Sonne in Form eines gelben Kreises für den Beginn eines neuen Lebens steht, symbolisiert der Schäfer den Hauptbestandteil der Creme – das Schafwollfett. Auch die Unterschrift ihres Erfinders ist bis heute erhalten geblieben. Sie soll für die hohe Qualität des traditionsreichen Produkts bürgen.

Marken des Alltags: Glücksklee

 

Karlchen Glücksklee

Dass der in Paris lebende deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld in seiner Kindheit „Karlchen Glücksklee“ gerufen wurde, mag so gar nicht zu dem Bild passen, das die Öffentlichkeit heute von dem weltbekannten, angesehenen Designer hat. Der Spitzname rührt von der Glücksklee-Kondensmilch her, die sein Vater in den 1920er Jahren erfand. Seit den 80ern gehört auch Sprühsahne zum Sortiment der Traditionsmarke.

Marken des Alltags: Weber

 

Revolution der globalen Grillkultur

Die Geschichten von Erfindern und ihren Erfindungen sind nicht selten amüsant oder ungewöhnlich. Manchmal wird ein vorhandenes Produkt zweckentfremdet, um daraus etwas ganz Neues zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist die Idee, aus einer Boje einen Grill mit Deckel zu machen. Ein Mann namens George Stephen erfand auf diese Weise den ersten Kugelgrill und revolutionierte mit weiteren Modellen die globale Grillkultur.

Marken des Alltags: Steiff

 

55 Zentimeter, Plüsch, beweglich

Dass eine junge, körperbehinderte Frau eine Firma gründet, aus der sich ein weltweit bekanntes Unternehmen entwickelt, ist eher die Ausnahme, im Falle des Hauses Steiff aber tatsächlich so geschehen. Die 1847 in Giengen an der Brenz geborene Margarete Steiff erkrankte im Alter von 18 Monaten an hohem Fieber, danach waren ihre Beine gelähmt – und drei Jahre später wurde Kinderlähmung bei ihr diagnostiziert.

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