Tag: Unser Zuhause

Interview mit Stefan Glässner

 

„Immer mehr Förderanträge treffen ein“

Am 1. August startete die Heizungskesseltauschkampagne „Der Alte muss raus!“ der Klimaschutzinitiative des Landkreises Altenkirchen und seiner Verbandsgemeinden sowie der Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald. Wer bis 31. Mai 2016 seinen mindestens 20 Jahre alten Wärmeerzeuger gegen einen Neuen tauscht, wird neben den Förderprogrammen des Bundes mit bis zu 500 Euro für diese Maßnahme im Rahmen der Kesseltauschkampagne unterstützt. „Unser Zuhause“ sprach darüber mit Stefan Glässner, dem Klimaschutzmanager des Landkreises.

Effiziente Systeme mit satten Zuschüssen

 

Die Wende beginnt im Heizungskeller

Wenn es darum geht, die Heizkosten zu senken, setzen die Deutschen auf den Austausch ihrer veralteten Heizungsanlagen. Laut einer aktuellen Analyse der Deutschen Energie-Agentur (dena) war 2014 die Heizungsmodernisierung die am häufigsten geförderte Maßnahme. Nicht ohne Grund: Wer seine veraltete Ölheizung durch eine moderne Brennwerttherme ersetzt, kann nicht nur seinen Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren, die Umstellung auf Heizungen mit erneuerbaren Energien oder Investitionen in das Heizungssystem werden zudem seit diesem Jahr deutlich höher bezuschusst.

Lösungen für Energieeffizienz

 

Heizkosten auf Sparflamme halten

Die deutsche Heizungsindustrie ist stark innovationsgetrieben. Allein im Jahr 2013 investierte sie rund 500 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung. Deshalb stehen heute für jeden Modernisierungsfall wie auch für den Neubau optimale technische Lösungen zur Verfügung.

Staatliche Zuschüsse

 

Mit guter Beratung energetisch modernisieren

Nur wer seine Sanierungsmaßnahmen fachgerecht plant und umsetzt, profitiert anschließend von Energieeinsparungen und mehr Wohnkomfort. Daher raten Experten allen Sanierungswilligen zu einer qualifizierten Beratung und fachgerechten Umsetzung.

Über Dachböden und Kellerdecken geht viel Energie verloren

 

Mütze und Puschen fürs Haus

Jeder Hausbesitzer weiß: Der größte Teil der Energie wird fürs Heizen benötigt und die Wärmeverluste eines ungedämmten Wohngebäudes sind hoch. Grund genug, mit einer professionellen Dämmung gegenzusteuern.

Aktion „Deutschland macht Plus“ läuft noch bis zum 31. Dezember

 

Modernisieren, kassieren und sparen

Hausbesitzer, die sich bis zum Jahresende für eine neue Öl-Brennwertheizung entscheiden, können noch Zuschüsse von über 1200 Euro kassieren, indem sie an der Aktion „Deutschland macht Plus“ teilnehmen, die das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO), Hamburg, gemeinsam mit namhaften Heizgeräteherstellern und Mineralölhändlern durchführt.

Für neue Heizkessel ist es ab sofort verpflichtend

 

2016 erhalten auch die alten ein Label

Bis zu 85 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushalts geht auf das Konto von Heizung und Warmwassererzeugung. Damit Verbraucher beim Kauf einer neuen Anlage den Energieverbrauch der angebotenen Geräte besser einschätzen können, müssen die Hersteller seit dem 26. September ihre neuen Heizungsanlagen und Warmwasserbereiter mit dem EU-Energieeffizienzlabel versehen.

Fördermittel zur Wärmedämmung

 

Der Staat dämmt mit

Auch wenn beim Stichwort Sanierung die meisten an Altbauten aus den 50er und 60er Jahren denken – auch viele Häuser im jüngeren Gebäudebestand zählen zu den Energieverschwendern. Denn Dämmtechnik, Fenster und die Brennwerttechnik für den Heizungskeller haben so große Fortschritte gemacht, dass schon 15 Jahre alte Häuser energetisch überholt sind. Auch für diese gibt es jetzt Fördermöglichkeiten.

Heizungsanlagen im Modernisierungsstau

 

Verschenktes Potenzial

Die Energiewende ist in den deutschen Heizungskellern noch nicht angekommen. Das macht eine vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks Zentralinnungsverband (ZIV) vorgelegte Auswertung über den energetischen Zustand der Heizungsanlagen in Deutschland deutlich. Von den rund 20 Millionen zentralen Wärmeerzeugern sind 71 Prozent der Anlagen unzureichend effizient und damit …

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