Schlagwort: Wildtiere

Tierschutz Siebengebirge

 

Wildtiere in der Herbstzeit

Die Tage werden kürzer und die meisten Autofahrer fahren morgens schon im Dunkeln zur Arbeit. Diese Zeit birgt für Menschen und Wildtiere besondere Gefahren, da gerade im Herbst das Wild stark in Bewegung ist. Wildtiere wechseln ihren Standort zur Nahrungssuche und -aufnahme, während der Paarungszeit und zum Deckungswechsel.

Junge Wildtiere brauchen, auch wenn sie alleine sind, meistens keine Hilfe

 

Nur gucken, nicht anfassen

Es ist sicher gut gemeint: man entdeckt beim Spaziergang niedliche, vermeintlich allein gelassene Tierbabys und will helfen. In den meisten Fällen ist dies nicht nur unnötig, sondern für die Jungtiere sehr gefährlich. Darauf macht das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises aufmerksam.

Vermeintlich verlassene Wildtiere brauchen selten Hilfe

 

Wenn Tierliebe zur Gefahr wird

Die meisten Menschen freuen sich, wenn sie niedlichen Wildnachwuchs beim Spaziergang entdecken. Nicht selten wirkt es so, als ob die Jungtiere allein gelassen wurden und Hilfe benötigen könnten. Dies ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung.

Das Veterinäramt appelliert

 

Hände weg von jungen Wildtieren

Mit weichem Fell und süßen Knopfaugen sitzen sie jetzt in den Wiesen: Hasenbabys oder auch junge Rehkitze, die erst vor wenigen Tagen oder Wochen das Licht der Welt erblickt haben. Nicht selten erwecken sie so den Anschein, allein und völlig verlassen auf weiter Flur zu sein. Was für viele Menschen ein eindeutiges Indiz zu sein scheint, dass der Wildtiernachwuchs dringend Hilfe benötigt, ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung.